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Tag: Gänsedaune

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Gewinnt für kühle Tage einen 66° North Parka

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Ob Frost, Wind oder Schneeregen – Mit dem neuen Winterparka von 66 North° bist du von nun an jedem Wetter gewachsen. Zu gewinnen gibt es den Parka im Wert von 500 Euro vom 01.09.2015 bis zum 30.09.2015 beim „Bergzeit Glückspilz Gewinnspiel“ des Outdoor Shops bergzeit.de.

So funktioniert der Glückspilz:

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Yeti V.I.B. 150 – Der ultraleichte Daunenschlafsack für Sommertouren im Test

Leichte Ausrüstung und Bekleidung gibt es seit Jahren aus Görlitz. Die Outdoormanufaktur Yeti stellt für Grammjäger federleichte Daunenjacken und Schlafsäcke her, die beim Trekking oder auf Expeditionen das Gewicht des Rucksack gering halten.

Für Sommertouren bietet der V.I.B. 150 neben einem geringen Gewicht auch noch Flexibilität in seiner Verwendung. Gerade wenn die Nächte im Zelt drückend warm sind und man am liebsten aus seinem Schlafsack entfliehen möchte, kann man beim Yeti VIB 150 den „Mumienschlafsack“ in eine Decke verwandeln.

Außengewebe: SupCell (100% Nylon)
Innengewebe: UltraCell (100% Nylon)
Maß: 192 x 82 x 54 cm (L),
im Packsack: 9,5 x 9,5 x 21 cm
Gewicht: ca. 415 g
Füllung: 150 g,
800+ European Downs 95/5 pro inch3,
US Standard: around 870 inch3,
H-Kammer Verarbeitung
Temperaturangaben:
Comfort +13°C, Limit +9°C, Extrem -3°C

Der Komfortbereich des Daunenschlafsack ist zugleich Segen, als auch Fluch, denn es gibt wohl nur die Hochsommerzeit bei der man den Temperaturbereich des Schlafsack ohne Einwände nutzen kann. Im Falle einer kühlen Nacht im Frühsommer bietet sich hier jedoch weit besser als bei anderen Schlafsäcken die Kombination mit einer isolierten Jacke. In der Regel sollte man in seiner persönlichen Packliste immer etwas in Richtung Kunstfaserjacke oder dem Pendant aus Daune stehen haben. Die Kombination mit einer Daunenweste oder sogar Daunenjacke wäre bei dem Yeti V.I.B. 150 eine sinnvolle und von uns erprobte Erweiterung.

Test auf Tour

Pfingsten liegt bekanntlich in Deutschland nicht im Hochsommer und wenn es auch tagsüber noch so schön warm sein mag, die Nächte sind dann doch etwas frischer. Während man in den frühen Morgenstunden wieder den Schlafsack zu einer Daunendecke verwandeln möchte, so kam es in der Nacht an der Nordsee etwas frischer vor.

Gebettet auf der Therm-a-Rest NeoAir und ganz tief im V.I.B. 150 verkrochen wurde es in der Nacht merklich kühler und der Schlaf unruhiger. In der Nacht zur Daunenweste gegriffen wurde es im Schlafsack wieder mollig warm und der Schlaf deutlich entspannter.

Was vielleicht wie ein No-Go klingen mag, liegt wohl in erster Linie an der geringen Daunenmenge und eventuell auch am Fehlen des Wärmekragens. Vergessen sollte man hier jedoch nicht, dass es sich eben nur um einen Sommerschlafsack und leider nicht um einen Dreijahreszeitenschlafsack handelt. Wärmekragen oder die Wulst hinter dem RV sind dann wiederum Details, die man bei einem klassischen Sommerschlafsack eher selten bis garnicht vorfinden wird. Mittels Kordelzug kann man den Schlafsack nach obenhin auch sehr gut bündig abschließen lassen und die aufwändige H-Konstruktion der Daunenkammern, wie man sie bei Sommerschlafsäcken eher selten vorfindet, lassen Kältebrücken erst einmal nicht aufkommen.

Fazit

Man sollte nicht den Fehler begehen, Äpfel und Birnen zu vergleichen. Der Yeti Daunenschlafsack erfüllt seinen Einsatzzweck mit Bravour, denn er ist ein Schlafsack für den Komfortbereich von +13°C und eben nicht für kühle Herbsttage.

Wer drückend heiße Nächte am Mittelmeer, in Herbergen am Rande des GR221 verbringt, der wird den Schlafsack nicht missen wollen. Verglichen mit dem Cumulus X-Lite 200 bietet der VIB 150 den Luxus ihn komfortabel zu öffnen und als Decke zu nutzen. Auch wenn man ihn nicht komplett öffnen mag, so bietet sich noch die Möglichkeit zumindestens ein Fuß oder gar das ganze Bein am Fußende zu kühlen. Der Zweiwege-RV macht dies möglich.

Auch wenn man für Berg- und Trekkingtouren nicht zu knapp kalkulieren sollte, in der nicht ungewöhnlichen Kombination mit einer Daunenjacke lassen sich die +13°C noch mal um ein paar Grad steigern. Mit einer wärmeren Isomatte wie z.B. der Exped SynMat Ul 7 kann man die Kälte vom Boden auch besser abwehren und wäre eventuell besser gewappnet als bei der klassischen NeoAir. Das Einsatzspektrum dieses Sommerschlafsack lässt sich somit beliebig erweitern.

Wer auf das Gewicht seiner Ausrüstung großen Wert legt und in der Regel als Grammjäger durch das Leben schreitet, der kann mit dem Yeti Schlafsack nichts verkehrt machen. Für die Herbst und Wintermonate gibt es aus dem Hause Yeti deutlich geeignetere Modelle. Wer grob das Spektrum zwischen +9°C und +21°C abdecken will, der findet mit dem VIB 150 einen gelungen Daunenschlafsack Made in Germany.

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Mountain Equipment Hooded Xero Jacket – Daunenjacke mit Kapuze für kalte Touren im Test

Auf Tour wird es kalt werden? Leicht soll die Daunenjacke auch noch bleiben? Empfindlich darf die Jacke auch nicht sein? Wir haben vielleicht genau die richtige Jacke für Trekkingtouren gefunden, die nicht nur auf Touren in Skandinavien eine gute Figur macht, sondern auch auf Bergtouren gute Dienste verrichtet. Getestet auf Wintertouren konnte das Mountain Equipment Hooded Xero Jacket sich von ihrer besten Seite zeigen. Ausführlich vorgestellt wurde die leichte Daunenjacke aus England auf HikingGear, der Seite für die Trekkingthemen im OutdoorBlogNews-Netzwerk.

Daunen und Gewicht

Auch wenn der Vorabbericht auf HikingGear bereits sehr ausführlich gewesen ist, ein Blick auf die Daunenqualität und Menge ist auch beim Testbericht interessant. Wir haben die Mountain Equipment Daunenjacke inkl. Packbeutel selbst nachgewogen und kommen in der Größe „L“ auf ein Gewicht von 476 g. Das Gewicht des beiliegenden Packsack beträgt 18 g, die Jacke  allein somit 458 g. Für die Füllung verwendet Mountain Equipment 230 g ungarische Gänsedaune verteilt in in durchgesteppten Kammern.  Das Daunenverhältnis beträgt 93/7 in einer Fill Power (Bauschkraft) von mindestens 750 cuin.

Handling

Die Jacke besitzt typisch für eine Daunenjacke ein kleines Packmaß das in jedem Rucksack Platz finden wird. Verstaut wird sie zwar „nur“ im Packsack und nicht in einer der Taschen, den Packsack kann man aber auch gut in einer Taschen der Jacke verstauen.

Beim Ärmelbund hat Mountain Equipment dem Hooded Xero Jacket ein elastisches Bändchen spendiert. In der Praxis könnte man Klettverschluss vermissen, denn wenn man Handschuhe trägt und diese auf Tour an- bzw. auszieht ist es etwas umständlicher mit dem elastischen Bund. Beim Klettverschluss kann man den Jackenärmel etwas einfacher über die Handschuhe bekommen, jedoch haben nur die wenigsten Jacken in der Kategorie bzw. für den Einsatzbereich einen Klettverschluss. Werden die Jacken wärmer bzw. geht der Einsatzbereich noch mehr in Richtung Expedition steigt auch die Anzahl der Jacken die Klettverschluss am Ärmelbund haben. Nach unserer Einschätzung kann man es eigentlich recht leicht bewerten, trägt man die Jacke überwiegend als Mittelschicht unter einer Hardshell, so wird man Klettverschluss nicht vermissen, trägt man hingegen die Jack vorzugsweise im Soloeinsatz und muss für Fotoaufnahmen die dicken Handschuhe mehrfach an- bzw. ausziehen, wird man den Klettverschluss irgendwann vermissen.

Die Kapuze ist gut und zweckmässig. Bei einer Isolationsjacke muss erst recht die Kapuze so einstellbar sein, dass sie eng anliegt und keinen Spalt für die kalte Luft bietet. Das Mountain Equipment Hooded Xero Jacket lässt sich über verschiedene Möglichkeiten anpassen. Auf der Rückseite befindet sich ein Klettverschluss den man auch gut mit Handschuhen greifen kann. Ein Endstück aus festen Kunststoff am Band lässt sich auch mit dicken Fäustlingen gut greifen und so auch auf Wintertouren gut verstellen. Das Volumen wird so je nach Bedarf verringert. Die Öffnung auf der Vorderseite lässt sich durch zwei Kordeln einstellen. Mittels außenliegenden Tanka wird die elastische Kordel justiert. Sehr gut ist hierbei der hohe Kragen der Winterjacke, wo man in Kombination mit der zugezogenen Öffnung einen wirklichen Schutz vor der Kälte hat, denn das He30.rs-Außenmaterial ist sowohl winddicht, als auch wasserabweisend.

Bei den Taschen bietet die englische Marke die klassische Anzahl an.  Die beiden Fronttaschen sind auf Tour mit einem Rucksack gut zu erreichen und bieten zugleich reichlich Platz für Ausrüstungsgegenstände die man vor der kalten Witterung schützen mag. Wenn man Akkupacks für die Digitalkamera oder für das GPS-Gerät vor der Kälte schützen mag, für den gibt es eine „Napoleontasche“ auf der Innenseite. Der Inhalt dieser Tasche ist so noch näher am Körper und unter der Jacke.

Fazit

Wer für unter 300 € eine gute Daunenjacke für die nächste Wintertour sucht, der sollte das Hooded Xero Jacket auf die Liste der persönlichen Kandidaten setzen.

Es gibt zwar ultraleichte Daunenjacken mit einem deutlich geringeren Gewicht, jedoch meist für einen anderen Temperaturbereich bzw. Einsatzzweck und zum Teil auch ohne Kapuze. Manch ein Modell verrichtet so z.B. bei uns im Ganzjahreseinsatz gute Dienste, im klassischen Winter wären uns diese Jacken als Außenschicht jedoch zu dünn, anders jedoch die Jacke von Mountain Equipment. Unterm Strich würde man das Hooded Xero im oberen Bereich der leichten Jacken einordnen. Sie bewährte sich mit ihrer 230 g Daunenfüllung auf unseren Wintertouren beim Schneeschuhgehen bzw. sorgte als wärmende Isolation während der Pausen für wohltuende Wärme.  Insgesamt eine Jacke die auf Tour an kalten Wintertagen nicht auf der Packliste fehlen sollte.

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Marmot Plasma Bag – High-End Daunenschlafsäcke

Wohl noch nicht im europäischen Handel und eher für die Kommende Saison Spring 2011 angekündigt, sind die Plasma Bags der Marke Marmot wieder High-End Schlafsäcke vom Feinsten.

Die Plasma Bags gibt es laut Marmot Spring Preview auf HikingGear in zwei Modellen, zum einen ist es der Marmot Plasma 15 und zum anderen der Marmot Plasma 30. Gemäß der wohl handelsüblichen Beschriftung und der Tatsache, dass es mit einer amerikanischen Marke um die Gradanzahl Fahrenheit geht, wären die Schlafsäcke für den Einsatz im Komfortbereich von 15 ° Fahrenheit und 30° Fahrenheit ausgelegt.

Die Daunenqualität entspricht nun dem Wert von 900 cuin und besteht aus Gänsedaune. Die 900 cuin sind bei Marmot noch einmal eine Steigerung, denn bislang bot Marmot immer Daunenschlafsäcke mit 600, 800 und 850 cuin an.

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Marmot Ama Dablam Jacket – Daunenjacke mit 800 cuin

Die Ama Dablam Jacket von Marmot bietet warme Daunenfütterung und gute Passform.

Hochwertige Gänsedaune mit 800 cuin Füllkraft sorgen bei der Jacke für eine gute Wärmeisolation. Besonders wenn man eine Jacke für Hochtouren und harte Wintereinsätze sucht, ist die Marmot Ama Dablam eine gute Wahl.

Trotz der leichten Materialien sind die Stoffe alle Down Proof, d.h. die Daunen können aufgrund einer engen Webart nicht durch den Oberstoff nach draußen. Die warm gefütterte Kapuze lässt sich einfach verstellen und gewährleistet für den Kopf den besten Kälteschutz.  Der Jackensaum und die Ärmelbündchen sind Schwachstellen im Bereich Isolation, lassen sich bei der Daunenjacke jedoch  je nach Bedarf enger stellen, um den Wärmeverlust zu vermeiden.

Dank Angel-Wing Movement lässt das Marmot Ama Dablam Jacket lässt jede Bewegung zu. Gerade beim Bergsport und Tourengehen sollten die Bewegungen nicht eingeschränkt sein. Aber auch im winterlichen Alltag leistet die Winterjacke gute Dienste.

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Marmot Milo Jacket Women – Daunenjacke

Das Marmot Milo Jacket ist eine länger geschnittene feminine Daunenjacke mit einer Füllung aus 800 cuin Gänsedaune.

Aufgrund des etwas längeren Schnitts ist die Jacke der Marke Marmot weniger eine Jacke für das Bergsteigen, Klettern oder andere technische Unternehmungen, aber eine Freizeitjacke, die sich wunderber für den winterlichen Alltag in der Stadt und auf Spaziergängen eignet. Durch die Länge der Jacke rutscht diese beim Sitzen nicht so schnell hoch.

Mit einem DWR-Finish, wie man es von hochwertiger Outdoorbekleidung  gewohnt ist, ist die Marmot Winterjacke dauerhaft wasserabweisend imprägniert und übersteht auch Regenschauer.

Hier mal ein paar Daten zur Marmot Milo Jacket Women:

Konstruktion: Daunenjacke
Außenmaterial: Ripstop Polyester + DWR-Finish (100% Polyester)
Innenmaterial: Polyester Embossed + WR-Finish (100% Polyester)
Isolation: Gänsedaune mit 800 cuin Füllkraft
Verschluss: durchgehender Front-RV
Taschen: 2 RV-Handwärmertaschen, 2 Innentaschen
Kapuze: keine
Gewicht: 479 g (mittlere Größe)
Größen: XS-XL
Extras: Fleecebündchen im Ärmel

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Exped DreamWalker 250 – Daunenschlafsack

Der Exped DreamWalker 250 ist ein multifunktionaler Deckenschlafsack: nutze ihn als Schlafsack, als Decke, als Poncho, Man will ihn auf allen Reisen dabei haben, denn er ist vielseitig, kuschelig, leicht und winzig verpackbar. Man will ihn auf allen Reisen dabei haben, denn er ist vielseitig, kuschelig, leicht und minimal verpackbar. Er wärmt an einem kühlen Abend oder wenn im Hotel oder im Flugzeug das Klima wieder mal auf Arktis runter gekühlt werden. Der DreamWalker kann jedoch auch als Poncho getragen werden und ist mit der gleichen hochbauschkräftiger 750-Fillpower-Gänsedaune gefüllt wie alle Schlafsäcke, in der Konstruktion aber durchgenäht.

Ein paar Daten zum Exped DreamWalker 250 im Überblick:

Temperatur Limit: +12°C

Temperatur Extrem: +1°C

Längen: 180 cm (M)/ 195 cm (L)

Innenmaterial: Texped PR 58 Ripstop Polyester (100% Polyester)

Füllung: Gänsedaune mit 750 cuin Füllkraft / Füllgewicht – 250 g (M)/ 300 g (L)

Einsatzbereich: Reisen, Sommercamping

Temperatur Komfort: +16°C

Packmaß: 26 x 18 cm (M)/ 29 x 18 cm (L)

Außenmaterial: Texped PA 35 Ripstop-Nylon (100% Nylon)

Gewicht: 720 g (M)/ 800 g (L)

Extras: als Poncho tragbar / RV-Tasche, Mattenfixierschlaufen, Mesh-Aufbewahrungsbeutel

Konstruktion: Daunenschlafsack in Deckenform

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