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BioLite CampStove – Nicht irgendein Camping-Kocher im Praxistest

Wir hatten vor ein paar Wochen die Gelegenheit einen Kocher zu testen, der zwar nicht die Gewichtsrekorde bricht, dafür aber auf Tour sehr zweckmässig ist.

Kleines Heizkraftwerk für unterwegs!

Der Kocher „CampStove“ von Biolite ist ein kleines technisches Meisterstück, denn mit ihm kann man unterwegs auch seine elektrischen Geräte aufladen. Kochen ist so nicht nur die Essenszubereitung, sondern auch gleichzeitig der erste wetterunabhängige Ladevorgang auf Tour.

BioLite Campstove im Praxistest 004

Kochen

Streng genommen ist er ein Holzkocher für Biomasse. Der BioLite Kocher lässt sich so z.B. auch nur als Hobo nutzen, nur dass man mit jedem Kochvorgang das elektrische Potential vergeudet. Für das Kochen werden einfach die 3 Standfüße ausgeklappt und Holz, Papier oder andere brennbare Biomasse über die Öffnung in den Kocher eingefüllt und angezündet. Immer wieder muss man beim Kochvorgang Holz nachladen. In der Regel muss man dabei den Topf vom Kocher nehmen und kommt so erst an den „Trichter“. Durch den Brennvorgang werden die Töpfe wie bei jedem Hobo oder Spirituskocher schwarz.

Strom erzeugen

Um Strom zu erzeugen, bietet der BioLite Campstove nun einen aufsteckbaren thermo-elektrischen Generator. Dieser Generator wandelt die Hitze des Kochers nun in elektrische Energie um, mit der man parallel zum eigentlichen Kochvorgang z.B. sein Smartphone oder GPS-Gerät aufladen könnte. Beim Brennvorgang muss man nur noch den integrierten Ventilator am orangenen Generatorelement einschalten. Es wird mehr Energie erzeugt, desto höher die Temperatur im Kocher ist. Nachgemessen haben wir es nicht, aber die Ausgangsleistung am USB-Anschluss soll durchschnittlich 2 Watt betragen. Um ca. eine Stunde zu telefonieren soll bereits in der Theorie ein Brennvorgang von zwanzig Minuten genügend  Energie liefern.

Im Praxistest

Der kleine Praxiseindruck vom BioLite CampStove ist durchaus positiv, auch wenn man vom Kocher vielleicht zuviel erwartet. Holzkocher haben ihre ganz besonderen Eigenarten. Eigenarten, auf die man sich einstellen kann. Man sollte darauf achten, dass das Brennholz trocken ist, denn nass hat man eine extreme Rauchentwicklung oder neigt zur Verzweiflung.  Mit „Firestarters“ kann man den Kocher schnell anzünden, ohne diese „Firestarters“ dauert es wie beim heimischen Holzkohlegrill etwas länger.

Der eigentliche Ladevorgang vom elektronischen Gerät klappt, jedoch nur so gut, wie man auch nur ein einfaches Mobiltelefon auflädt. Moderne Smartphones sollten sich im Flugmodus oder ausgeschaltet befinden, da sonst die Aufladewirkung nur gering ausfällt. Vergleicht man dies jedoch mit einem Solarpanel in ähnlicher Preislage, so ist der Kocher im Vergleich gar nicht mal so schlecht.

Kleines Manko ist vielleicht das Packmass und das Gewicht in der Praxis. Beim Camping ist der Biolite Camp-Stove Kocher optimal, da sich dort weniger das Gewicht und das Packmass negativ auswirkt. Auf Trekkingtouren tendiert man aber eher zum Kocher, den man auch in dem verwendeten Topf verstauen kann. Blickt man auf das Sortiment von BioLite, so gibt es aber auch hier speziell einen Topf, in dem man den Kocher verstauen kann.

BioLite Campstove im Praxistest 001

  • Kochzeit: 1 Liter Wasser nach ca. 4,5 Minuten
  • Lieferumfang: Biolite Camp-Stove Kocher, USB-Kabel, Bedienungsanleitung, Anzünder, Transporttasche.
  • Technische Daten:

Gewicht: 935 g
Maße: 205 x 128 mm Ø
Leistung: variiert nach Brennstoff
Brennstoffe: Holz,Papier, etc.

Fazit

Biomasse findet man unterwegs fast immer, insofern ist der BioLite Campstove ein Kocher, den man überall verwenden kann. Neben dem ohnehin fälligen Kochen kann man bequem noch seine Elektrogeräte aufladen.

Smartphone zu 100% aufladen bei jedem Kochvorgang wäre zu schön um wahr zu sein. Den ohnehin beim Kochvorgang angefallenen Brennstoffverbrauch kann man aber mit dem BioLite Kocher nun auch dafür verwenden, um wenigstens etwas für den Akkustand vom GPS-Gerät und Smartphone. In diesem Punkt ist der CampStove

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Optimus Crux – Gaskocher mit einklappbaren Brennerkopf im Test

Der Optimus Crux im Praxistest in der Outdoor-Küche, wo ein leistungsstarker Gaskocher mit kleinstem Packmass benötigt wird. Inzwischen ist der Crux so etwas wie ein Klassiker, denn es gibt den Kocher der schwedischen Marke Optimus schon seit mehreren Jahren und auch wir hatten den Kocher im Outdoorseiten Netzwerk bereits an mehreren Stellen vorgestellt, getestet haben wir den Kocher nun im mehrtägigen Einsatz auf dem Bloggertreffen der Bergfreunde in den Bergen.

Optimus Crux

Optimus Crux im Überblick

Optimus Crux im Überblick

Der Optimus Crux war zu seiner Markteinführung der ultimative Kocher für das Ultralight-Trekking. Inzwischen ist er mit seinen 83 g zwar immer noch sehr leicht, aber schon der Crux Lite der gleichen Marke oder eben die Kocher von EOE sind noch mal in der Zwischenzeit leichter geworden.Was jedoch geblieben ist, sind sein minimales Gewicht und das kleine Packmass mit der ausgezeichneten Kochleistung.

Bajonettverschluss vom Optimus Crux

Bajonettverschluss vom Optimus Crux

Was damals wie heute jedoch das faszinierendste Element am Kocher ist, kann man beim Transport erleben, denn durch den innovativen, einklappbaren Brennerkopf sitzt der zusammengeklappte Optimus Crux beim Transport platzsparend im Hohlraum der mitgenommenen Gaskartusche.  Durch den Bajonettverschluss unterm Brennerkopf kann man diesen nun flach an den Kocherfuß klappen. Die Neoprentasche vom Kocher stülpt man dann einfach über den Boden und befestigt ihn dann auf der anderen Seiten am Deckel.

Optimus Crux im Praxistest

Optimus Crux im Praxistest

Blickt man nun auf die Leistung des Gaskocher, so wird einem bei durchschnittlicher Brenndauer mit einer 220 g Gaskartusche bis zu 60 Minuten volle Leistung geboten. Die Leistung selber wird beim Optimus Crux mit bis zu 3000 Watt angegeben.  Natürlich abhängig vom Klima, Höhe etc. würde  die durchschnittliche Kochzeit für 1 l Wasser nur 3 Minuten betragen.

Brennstoff Butan/Propan Gaskartuschen
Durchschnittliche Brenndauer bis zu 90 min bei voller Leistung (230 g Gaskartusche)
Durchschnittliche Kochzeit für 1 l Wasser ~ 3 Minuten je nach Klima, Höhe etc.
Gewicht (g) 83
Im Lieferumfang enthalten Brenner, Ventil und Schutztasche
Leistung (BTU) 10200
Leistung (W) 3000
Masse (cm) 8,4 x 5,7 x 3,1
Technologie Gas

Fazit

Der Optimus Crux hat sich in dem mehrtägigen Testevent von seiner besten Seite zeigen können. Auf den ausklappbaren Topfauflagen haben in den Tagen auch größere Töpfe einen guten Stand gehabt, auch wenn hier natürlich ein geringerer Schwerpunkt wiederum mehr Sicherheit bietet. Mit dem ebenso klappbaren Brennerkopf kann man den ohnehin anfallende Platz unter den Kartuschen sinnvoll ausnutzen und hat so den Kocher schön griffbereit auf Tour.

Sicherlich gibt es leichtere Kocher, für uns ist der Optimus Crux aber immer noch ein zuverlässiger Klassiker, bei dem man auch auf Trekkingtouren die Piezo-Zündung nicht vermissen würde.

Alle Bilder in der Galerie

Marmot Plasma Bag – High-End Daunenschlafsäcke

Wohl noch nicht im europäischen Handel und eher für die Kommende Saison Spring 2011 angekündigt, sind die Plasma Bags der Marke Marmot wieder High-End Schlafsäcke vom Feinsten.

Die Plasma Bags gibt es laut Marmot Spring Preview auf HikingGear in zwei Modellen, zum einen ist es der Marmot Plasma 15 und zum anderen der Marmot Plasma 30. Gemäß der wohl handelsüblichen Beschriftung und der Tatsache, dass es mit einer amerikanischen Marke um die Gradanzahl Fahrenheit geht, wären die Schlafsäcke für den Einsatz im Komfortbereich von 15 ° Fahrenheit und 30° Fahrenheit ausgelegt.

Die Daunenqualität entspricht nun dem Wert von 900 cuin und besteht aus Gänsedaune. Die 900 cuin sind bei Marmot noch einmal eine Steigerung, denn bislang bot Marmot immer Daunenschlafsäcke mit 600, 800 und 850 cuin an.

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Marmot Backcountry 30 – Skitourenrucksack für Freeride-Touren

Heute stellen wir Euch den Backcountry 30 der Marke Marmot vor. Wie man im Video schon sehen kann, ist der Marmot Backcountry 30 ein klassischer Skitourenrucksack mit den typischen Features.

Für ausgedehnte Backcountry-Abenteuern ist der Marmot Rucksack perfekt geeignet. Zahlreiche Features wie das Skitragesystem, eine extra Tasche für Felle und Steigeisen oder ein Eisgerätehalter werden den Erwartungen professioneller Freerider beim Marmot Backcountry 30 vollkommen gerecht.

Hier mal einige Daten zum Marmot Backcountry 30 im Überblick:

Materials: 210d 100% Nylon Double Ripstop w/ PU Coating
Reinforcement: 630d 100% Nylon Oxford Weave
Weight: 2lb 12oz (1247g)
Volume: 1850ci » 30 liters

Features

  • Diagonal Ski Carry System
  • A-frame Compatible
  • Front Tool Pocket with Quick Access Pull System
  • Main Compartment Access Through Back Panel
  • Side Access, False Bottom Pocket for Skins or Crampons
  • Padded Goggle Pocket
  • External Ice Axe Sleeve
  • Insulated Hydration Sleeve
  • Waist Belt Pocket
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Vaude Power Atreus – Sturmstabiles Zelt für Bergtouren

Hohe Windgeschwindigkeiten und extreme Witterungsbedingungen? Kein Problem: das Vaude Power Atreus ist außergewöhnlich windstabil durch fünffache Gestängebogen-Kreuzung und den Einsatz der Powerframe-Technologie (Zeltaufhängung bildet Kraftdreiecke über den gesamten Rahmen. Diese sorgt dafür, dass die Kraft des Windes über den gesamten Gestängebogen verteilt wird). Das Außenzelt ist aus robustem, ultraleichten und beidseitig Silikon-beschichtetem Polyamid (Ripstop) gefertigt, das extrem weiterreißfest, UV-beständig und wasserdicht ist.

Eine wahre Festung für bis zu 3 Personen. 2 gleich groß geschnittene Apsiden schaffen viel Platz für Ausrüstung und bieten beidseitigen Zugang ins Zeltinnere. Der hochgezogene Zeltboden schützt gegen Wind und Feuchtigkeit. Diverse Innentaschen. Im Modelljahr 2010 sind die Lüfter vergrößert worden. Lieferumfang: Heringe, Abspannleinen, Packbeutel.

Im Bergsportmagazin RouteAlpin gibt es einen weiteren Artikel mit vielen Detailbilder zum Vaude Power Atreus.


Ein paar Daten zum Vaude Power Atreus im Überblick:

Personen: 3
Gewicht: 4.700 g
Packmaß: 58 cm x Ø 20 cm
Außenzelt: 40D Polyamid RS 240T
100% Nylon (Ripstop) SI/SI
Wassersäule: 3.000 mm
Apsiden: 2
Eingänge: 2
Lüfter: 4
Innenzelt: 100% Polyester (Ripstop)
Bodenmaterial: 100% Polyamid (Ripstop)
Wassersäule Boden: 10.000 mm
Gestängebögen: 4 / Alu 7001 T6 / 10,2 mm
Gewicht: 4700 g

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Petzl GriGri 2 – Sicherungsgerät

Der Petzl Grigri 2 ist der Klassiker unter den halbautomatischen Sicherungsgeräten.

Das selbstbremsende System des GRIGRI 2 unterstützt den Sichernden beim Auffangen eines Sturzes. Es ist sowohl zum Sichern des Vorsteigers als auch im Toprope geeignet. Die ergonomische Konzeption ermöglicht ein kontrolliertes und gleichmäßiges Ablassen des Kletterers. Ebenfalls zum Abseilen am Einfachseil geeignet, ideal zum Ausrüsten und Säubern einer Kletterroute.

Selbstbremsendes System: Wird das Seil plötzlich belastet (z.B. bei einem Sturz), dreht sich der Nocken und klemmt das Seil ab, so dass der Sichernde beim Auffangen des Sturzes unterstützt wird. Verwendung wie bei herkömmlichen Sicherungsgeräten: das Ausgeben des Seils erfolgt mit beiden Händen; bei einem Sturz wird das freie Seilende festgehalten; beim Ablassen und Abseilen wird die Abseilgeschwindigkeit durch die Hand gesteuert, die das einlaufende Seil umschließt (das Seil wird über den Hebel einsperrt)

Ein paar Daten zum Petzl GriGri 2 im Überblick:

Extras: selbstbremsendes Sicherungssystem / ergonomische Konzeption

Einsatzbereich: Vorstieg / Nachstieg / Toprope

Geeignete Seile: Einfachseile 10-11 mm

Gewicht: 225 g

Gerätetyp: GriGri

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Hilleberg Soulo – Stabiles 4-Jahreszeitenzelt-Trekkingzelt

Das Hilleberg Soulo ist ein Klassiker im Zeltsortiment der schwedischen Edel-Zeltschmiede Hilleberg.  Eigentlich kann man sagen, es ist so wie es heißt, denn  „Soulo“ ist das samische Wort für „Insel“ und genau so eine Insel kann das Hilleberg Soulo in stürmischen Zeiten sein.

Konstruktion

Das Soulo besteht aus einer selbststehenden Kuppelkonstruktion und kann dadurch auch in schwierigem Gelände wie bspw. Felsklippen oder typisch Schweden auf den Schären leicht aufgebaut werden. Nicht gerade unwichtig ist der stabile Stand von einem Trekkingzelt. Beim Hilleberg Soulo wird der sichere Stand durch die sich in der Kuppel kreuzende 3-Stangen-Konstruktion mit insgesamt 12 Befestigungspunkten erreicht.

Materialien

Die Verwendung von Kerlon 1200 und 9 mm Featherlite-Gestänge reduziert das Gewicht des Hilleberg Zelt, ohne dabei an Widerstandsfähigkeit einzubüßen. Das Einsatzgebiet des Soulo umfasst somit windiges Hochgebirge ebenso wie geschütztes Flachland.

Blick ins Innere

Viel Platz im Innern und mit 220 cm eine gute Liegelänge. Die hochgezogene Bodenwanne beim Soulo schützt gegen Feuchtigkeit und Schmutz. Ein komplett von innen per RV verschließ- und regulierbarer Dachlüfter sorgt für ein gutes Klima im Zelt.

Ein paar Daten zum Hilleberg Soulo im Überblick

1 Innentasche.

Lieferumfang: Heringe, Ersatzsegment, Reparaturhülse, Abspannleinen und Packbeutel.

Personen: 1

Gewicht: 2.160 g

Packmaß: 50 cm x 18 cm Ø

Außenzelt: Kerlon 1200 / Nylon (Ripstop) SI/SI 100% Nylon

Wassersäule: 3.000 mm

Apsiden: 1

Eingänge: 1

Lüfter: 1

Innenzelt: 100% Nylon (Ripstop)

Bodenmaterial: 100% Nylon PU

Wassersäule Boden: 5.000 mm

Gestängebögen: 2 / DAC Featherlite SL / 9 mm

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Haglöfs Turbine Hood – Wintersoftshell

Die Haglöfs Turbine Hood ist eine winddichte, wasserabweisende Windstopper Softshell Jacke und daher besonders atmungsaktiv im Vergleich zu einer Hardshell und das idealere auf Wintertouren.

Material

Elastisches, robustes Material aus 91% Polyamid und 9% Elasthan werden bei der Haglöfs Turbine Hood überwiegend verwendent. An Stellen die mehr beansprucht werden, wie z.B. Schulter, Oberseite der Ärmel und Beckenbereich ist ein nochmals abriebfesteres Material (94% Polyamid, 6% Elasthan) verwendet worden. Die Haglöfs Jacke ist perfekt für ambitionierte Bergtouren mit schwerem Gepäck.

Die Innenseite der Haglöfs Turbine Hood ist leicht kaschiert, daraus entsteht eine leichte Isolationswirkung.

Ein paar Details zum Haglöfs Turbine Hood im Überblick:

helmtaugliche Kapuze mit Volumenregulierung vorne und hinten.

2-Wege-Front-RV unterlegt und mit Kinnschutz.

2 große Schubtaschen mit 2-Wege-RV und Netzfutter, die auch der Belüftung dienen können.

1 RV-Brusttasche.

Alle äußeren RVs wasserabweisend!

2 Stecktaschen mit Netzfutter innen.

Vorgeformte Ellenbogenpartie, Ärmelbündchen mit Klettverschluss.

Schnürzug im Saum (Einhandbedienung).

Rückenlänge: 76 cm/XL.

Gewicht: 545 g

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Exped Venus III DLX Plus – Tunnelzelt mit sehr großer Apsis

Das Exped Venus III DLX Plus ist der Inbegriff von einem „Tanzpalast“. Es hat eine sehr geräumige Apsis, eine gute Stehhöhe zu einem vertretbaren Eigengewicht. Für normale Trekkingtouren wird man das Exped Zelt aufgrund des zum Teil hohen Gewichts wohl nicht als erste Option in Erwägung ziehen, die Stärken hat das Exped Venus III DLX Plus jedoch bei Touren, wo es nicht auf das Gewicht ankommt.

Auf ZeltKocher findet man einen sehr ausführlichen Artikel mit vielen Detailbilder zu diesem Exped Tunnelzelt.

Ein paar Daten zum Exped Venus III DLX Plus im Überblick:

Personen: 2-3

Gewicht: 4.8 bzw. 5.3kg (min./max.) bzw. 6.6kg (inkl. Bodenwanne)

Packmaß: 52 x 26cm

Liegefläche: 160 x 240cm

Höhe: 140cm

Farbe: grün, terracotta

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Petzl Elia – Hybrid-Kletterhelm für Frauen

Der Petzl Elia ist ein innovativer Kletterhelm mit guter Belüftung für Frauen! Mit einem Gewicht von 285 g ist der Hybridhelm besonders leicht.Der Elia ist konzipiert für das Sportklettern und Alpine Klettern.

Im Video stellen zwei erfahrene Kletterinnen den Petzl Helm in der Praxis vor.

Ein paar Daten zum Petz Elia im Überblick

Größen: one size (52-58 cm Kopfumfang)

Konstruktion: Hybridhelm (Frauenmodell)

Gewicht: 285 g

Extras: seitliche Belüftungsöffnungen / weiche Polyesterriemen

Einsatzbereich: Sportklettern, Alpinismus

Material: spritzgeformte ABS Außenschale + Polystyrolschaum innen

Polsterung: Schaumstoffpolster (herausnehmbar)

Zulassung: CE EN 12492 (Alpinismus)/ UIAA

Verstellmöglichkeit: OMEGA- Kopfbandsystem  /verstellbarer Kinnriemen

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