Auf Trekkingtouren in Europa, in den Bergen Schottlands, Skandinaviens und Südeuropa, auf den vielen Straßen und Feldwegen in Deutschland testen wir für Euch beim Trekking, Klettern, Bergsteigen, Radfahren und Wandern die Ausrüstung und Bekleidung für Eure Outdooraktivitäten.
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JAM und BUZZ 2 Suit von Picture

Ein interessantes Netzfundstück sind die One Pieces von Picture, gefunden beim Fotocontest bei Bergzeit. Für die Piste ist man mit so einem Suit blitzschnell angezogen und verpasst beim Skifahren auf der Piste keine wertvollen Minuten.

Erfrischend anders sind der JAM und BUZZ 2 Suit schon dadurch, dass z.B. der JAM One Piece zu 64% aus recyceltem Polyester besteht. Beide One Pieces sind durch den Einsatz von der R-Pet Membran sehr atmungsaktiv, wasser- und winddicht. Ebenso gibt es zur optimalen Luftzirkulation und Atmungsaktivität bei den beiden Picture One Pieces Belüftungsreißverschlüsse.

Wer sich die One Pieces genauer anschauen möchte und die Gelegenheit ergreifen will, ein Outfit von Picture zu gewinnen, der kann bis zum 14.11.2015 noch beim bergzeit Fotocontest mit seinem besten Freeride oder Powder Bild teilnehmen.

So funktioniert der Fotocontest:

–           Link: https://www.bergzeit.de/magazin/fotocontest/picture-big-powder-day/

–           Klicke auf “Teilnehmen”

–           Datei auswählen, eine Beschreibung hinzufügen und abschicken

–           Bitte nur Bilder hochladen, die zum Motto passen

–           Sammle möglichst viele Likes und Shares auf Facebook für dein Bild

–           Unter den 30 meist gevoteten Bildern ermittelt die Bergzeit Jury den Gewinner

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PrimaLoft® Performance Down Blend – Die Isolation für kalte und feuchte Outdoor-Abenteuer zu gewinnen bei Bergzeit & Mammut

Normalerweise kennt man es ja von Daunenjacken, dass sie eigentlich eine sehr gute Wärmeleistung besitzen, werden sie jedoch feucht, so verlieren sie schnell ihre Funktion und somit ihre überragende Wärmelesitung zu ihrem Eigengewicht. Wasserabweisende oder hydrophoben Daunen gibt es nun schon seit einiger Zeit, interessant sind in dem Kontext jedoch auch die Produkte mit PrimaLoft® Performance Down Blend, denn diese sind noch einmal anders als hydrophobe Daunen allein. Bei PrimaLoft® Performance Down Blend hat man nun eine Mischung aus wasserabweisender Daune und der bewährten PrimaLoft® Mikrofaser. Im Ergebnis hat man die ideale Lösung für kalte und feuchte Tage.

Wer PrimaLoft® Performance Down Blend selbst mal testen will, dem bietet sich nun mit dem Bergzeit Glückspilz die ideale Gelegenheit. Beantwortet die Multiple-Choice Frage beim Bergzeit Glückspilz und schon seid Ihr im Lostopf für eine Mammut PrimaLoft® Kombi im Wert von 500 Euro.

So funktioniert der Glückspilz:

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Daunenprodukte für Eisige Zeiten

Der Winter steht vor der Tür und zugleich die Nachfrage nach Daunenschlafsäcke und Daunenjacken. Von Valandré hatten wir bislang noch kein Produkt im Praxistest, auch wenn die Daunenprodukte für extremes Höhenbergsteigen durchaus ihren Reiz für einen Praxistest hätten.

Nicht auf einen Valandré Test warten müsst Ihr, wenn Ihr der glückliche Gewinner des Bergzeit Fotocontest werdet, denn dort könnt Ihr den Grasshopper Schlafsack und die Modjo Daunenjacke gewinnen. Der Grasshopper Schlafsack ist mit 400 Gramm pyrenäischer Entendaune gefüllt und somit ein idealer Sommerschlafsack. Temperaturen bis -3 °C sind kein Problem für den Grasshopper. Durch eine Reisverschlusskonstruktion lässt er sich in eine rechteckige Decke verwandeln. Im Brustbereich sind Längskammern verarbeitet, so kann sich die Daune nicht verschieben, wenn man sich im Schlaf dreht. Für kühlere Tage ist die Modjo Daunenjacke. Diese Jacke besteht aus einer speziellen H-Kammerkonstruktion mit 45 Kammern. Die Kammern sind mit Graugans Daune gefüllt. Sowohl in der Kapuze als auch im Schulterbereich ist PrimaLoft ® verarbeitet und gewährleistet somit optimale Wasser- und Wärmedichte.

Um zu gewinnen müsst Ihr lediglich am Bergzeit Fotocontest bis zum 14.10 teilgenommen haben, für Euer Bild die meisten Votes sammeln und das Fünkchen Glück besitzen.

So funktioniert der Fotocontest:
– Link: https://www.bergzeit.de/magazin/fotocontest/valandre-eisige-zeiten/
– Klicke auf “Teilnehmen”
– Datei auswählen, eine Beschreibung hinzufügen und abschicken
– Bitte nur Bilder hochladen, die zum Motto „Eisige Zeiten“ passen
– Sammle möglichst viele Likes und Shares auf Facebook für dein Bild
– Unter den 30 meist gevoteten Bildern ermittelt die Bergzeit Jury den Gewinner

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Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Gewinnt für kühle Tage einen 66° North Parka

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Ob Frost, Wind oder Schneeregen – Mit dem neuen Winterparka von 66 North° bist du von nun an jedem Wetter gewachsen. Zu gewinnen gibt es den Parka im Wert von 500 Euro vom 01.09.2015 bis zum 30.09.2015 beim „Bergzeit Glückspilz Gewinnspiel“ des Outdoor Shops bergzeit.de.

So funktioniert der Glückspilz:

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Gewinnt im September ein Exped Venus II Extreme Zelt

Gemeinsam mit Exped sucht Bergzeit noch bis zum 14.9.2015 unter dem Motto „Faszinierende Naturelemente“ Eure beeidruckendsten Fotoaufnahmen der vier Elemente. Lohn Eures Einsatzes ist die Chance ein Exped Venus II Zelt im Wert von 569,95 Euro zu gewinnen.

Das Exped Venus II Extreme Zelt hatten wir bei uns im Netzwerk bereits vorgestellt, wer es jedoch noch nicht kennt, dem reicht vielleicht hier an dieser Stelle eine kurze Beschreibung zum Trekkingzelt. Von Exped kennt man es ja bereits, dass es ebenfalls zwei Serien anbietet, das hier nun zu verlosende Venus II ist aus der Extreme Serie und somit leichter bzw. in den Materialien robuster. Es verfügt über ein sehr geringes Packvolumen von nur 42 x 15 cm und dank der leichteren Materialien über ein maximales Gewicht von nur 2,95 kg. Das Venus II ist in seiner Konstruktion eine Kombination aus Tunnel- und Giebelzelt. An jeder Zeltseite ist ein eigener Eingang und ein Vorraum vorhanden. Das Zelt bietet optimalen Platz für 2 Personen. Aufgebaut hat es die Maße 220 x 1250 x 105 cm und eine Liegefläche von 2,7m². Das Außenzelt besteht aus 40D Ripstop-Nylon, Silikon beschichtet 1.500mm Wassersäule. Das Innenzelt aus 30D Ripstop-Nylon, 15 D No-See-Um Moskitonetz-Nylon, 1.500 mesh/square inch. Der Boden des Zeltes aus 70 D taffeta-Nylon, PU beschichtet, nahtbandverschweisst, 10.000mm Wassersäule und das Gestänge aus DAC Featherlite NSL 9/10,25 mm TH72M Aluminium. Unterm Strich ein sehr gutes Zelt für Rad- und Trekkingtouren.

So funktioniert der Fotocontest:

–           Link: https://www.bergzeit.de/magazin/fotocontest/exped-faszinierende-naturelemente/

–           Klicke auf “Teilnehmen”

–           Datei auswählen, eine Beschreibung hinzufügen und abschicken

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Natürliche Merinowolle trifft auf High Tech Polyestergarn – Gewinnt ein Outfit von super.natural

Diesmal kein Testbericht zu der Outdoorbekleidung von super.natural, sondern vielmehr wieder ein interessantes Netzfundstück für Euch. Die Marke mit Sitz in der Schweiz bietet ein durchdachtes und betont modisches Sortiment für Herren und Damen aus der bewährten Merino-Polyester-Mischfaser. Die Einsatzbereiche dieser Mischfaser sind vielseitig und reichen von (Multi-)Sport- über Alltagsaktivitäten bis hin zu Reisen mit ideal kombinierbaren und sich ergänzenden Teilen. Dabei vereint das vielfältige Sortiment von super.natural die Vorteile zweier Welten. Die der natürlichen Merinowolle und dem High Tech Polyestergarn. Wer nun Gefallen an einem vieleseitigen Sport- und Freizeitoutfit gefunden hat, der findet beim aktuellen Bergzeit Glückspilz Gewinnspiel den vielleicht idealen Preis. Zu gewinnen gibt es nun einen Hauptpreis von super.natural im Werte von über 500 €.

So funktioniert der Glückspilz:

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Nicht nur für die nächste Klettertour in den Bergen – Bergzeit und Black Diamond verlosen Klettersets

Von uns am Fels zwar noch nicht getestet, trotzdem wäre u.a. der Black Diamond Access LT Hybrid Hoody oder ebenso der Black Diamond Momentum Harness Klettergurt zwei reizvolle Produkte, die nun der Outdoorshop Bergzeit im Rahmen seines Fotocontest an die Teilnehmer verlost. Kletterer und Bergsportler im Allgemeinen dürfen mit den beiden zu verlosenden Klettersets ihre besondere Freude haben. Mit Black Diamond hat man ohnehin die Marke für Bergsport schlechthin gewählt und so sind auch die übrigenen Produkte im jeweiligen Set für Kletterer oder eben Kletterin eine gut Wahl für die nächste Klettertour in den Bergen oder eben beim Besuch der nächsten Kletterhalle.

So funktioniert der Fotocontest:

–           Link: https://www.bergzeit.de/magazin/fotocontest/black-diamond-gym-to-crag/

–           Klicke auf “Teilnehmen”

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Jack Wolfskin Exolight II – Kuppelzelt für zwei Personen auf Tour getestet

Editor's choice

Was nimmt man mit auf den Arctic Circle Trail? Unsere Antwort für die Unterkunft lautet das Trekkingzelt Jack Wolfskin Exolight. Im Frühjahr gab es bereits ein ausführliches Review zum Jack Wolfskin Zelt auf unserer Trekkingseite, bei der wir die ersten Eindrücke zum Zelt präsentiert haben, nun kam es auf einer Trekkingtour auf dem 170 Kilometer langen Fernwanderweg an der Westküste Grönlands zum Einsatz.

Jack Wolfskin Exolight II auf dem Arctic Circle Trail

Auf Trekkingtouren, wie eben dem Fernwanderweg an der Westküste Grönlands, ist das Exolight II zwar ultraleicht im Gewicht, dabei aber trotzdem sehr windstabil. Im Labor hielt es z.B. Windgeschwindigkeiten bis 80 km/h stand. Darüber hinaus ist es sehr reiß- und zugfest. Interessant ist der Blick auf das Außenzelt gewesen, das innen mit PU und außen mit Silikon beschichtet war.

Am Abend war es schnell aufgebaut und am Morgen direkt auch wieder fix zerlegt. Per gewohnter Clipfixierung hängt man das Trekkingzelt schnell und einfach ins Gestänge ein. Äußerst praktisch ist es generell auf Tour, dass man das Innen- und Außenzelt als Verbund vorfindet und man so lediglich das Außenzelt einclipt. Das Innenzelt bleibt so nicht nur beim Aufbau stets trocken. Es befindet sich dauerhaft wie unter einem großen Regenschirm und ist so natürlich ideal, wenn man im Regen das Zelt aufbauen muss.

Ebenso praktisch sind die Verstaumöglichkeiten auf Tour, die das Zelt zu bieten hat. Jack Wolfskin spendiert bereits ein Deckenfach, in dem man allerlei Kleinigkeiten verstauen kann. Neben dem Deckenfach bietet das Zelt vier weitere Innentaschen.

Fazit zum Praxistest

Das Jack Wolfskin Exolight II hinterlässt nach dem ACT einen guten Eindruck und empfiehlt sich für weitere Trekkingtouren. Ein einfacher Aufbau mit verbundenen Innenzelt, das geringe Gewicht, die Windstabilität und eben auch die wenigen benötigten Heringe, was mag sich auf Trekkingtour noch mehr wünschen? Mehr Platz bedeutet zugleich mehr Gewicht und größeres Packmass. Demenstprechend hat Jack Wolfskin eine gute Mischung gefunden und zugleich auch 2 Eingänge mit Moskitonetz spendiert.

 

Zur Tour:

In naher Zukunft wird es eine Podcastfolge bei luftpost-podcast.de geben. Dort kann man ein wenig über die Tour auf dem Arctic Circle Trail und Grönland an sich erfahren.

 

Fotocredits: Pi Be, C. Körber, ...

BioLite CampStove – Nicht irgendein Camping-Kocher im Praxistest

Wir hatten vor ein paar Wochen die Gelegenheit einen Kocher zu testen, der zwar nicht die Gewichtsrekorde bricht, dafür aber auf Tour sehr zweckmässig ist.

Kleines Heizkraftwerk für unterwegs!

Der Kocher „CampStove“ von Biolite ist ein kleines technisches Meisterstück, denn mit ihm kann man unterwegs auch seine elektrischen Geräte aufladen. Kochen ist so nicht nur die Essenszubereitung, sondern auch gleichzeitig der erste wetterunabhängige Ladevorgang auf Tour.

BioLite Campstove im Praxistest 004

Kochen

Streng genommen ist er ein Holzkocher für Biomasse. Der BioLite Kocher lässt sich so z.B. auch nur als Hobo nutzen, nur dass man mit jedem Kochvorgang das elektrische Potential vergeudet. Für das Kochen werden einfach die 3 Standfüße ausgeklappt und Holz, Papier oder andere brennbare Biomasse über die Öffnung in den Kocher eingefüllt und angezündet. Immer wieder muss man beim Kochvorgang Holz nachladen. In der Regel muss man dabei den Topf vom Kocher nehmen und kommt so erst an den „Trichter“. Durch den Brennvorgang werden die Töpfe wie bei jedem Hobo oder Spirituskocher schwarz.

Strom erzeugen

Um Strom zu erzeugen, bietet der BioLite Campstove nun einen aufsteckbaren thermo-elektrischen Generator. Dieser Generator wandelt die Hitze des Kochers nun in elektrische Energie um, mit der man parallel zum eigentlichen Kochvorgang z.B. sein Smartphone oder GPS-Gerät aufladen könnte. Beim Brennvorgang muss man nur noch den integrierten Ventilator am orangenen Generatorelement einschalten. Es wird mehr Energie erzeugt, desto höher die Temperatur im Kocher ist. Nachgemessen haben wir es nicht, aber die Ausgangsleistung am USB-Anschluss soll durchschnittlich 2 Watt betragen. Um ca. eine Stunde zu telefonieren soll bereits in der Theorie ein Brennvorgang von zwanzig Minuten genügend  Energie liefern.

Im Praxistest

Der kleine Praxiseindruck vom BioLite CampStove ist durchaus positiv, auch wenn man vom Kocher vielleicht zuviel erwartet. Holzkocher haben ihre ganz besonderen Eigenarten. Eigenarten, auf die man sich einstellen kann. Man sollte darauf achten, dass das Brennholz trocken ist, denn nass hat man eine extreme Rauchentwicklung oder neigt zur Verzweiflung.  Mit „Firestarters“ kann man den Kocher schnell anzünden, ohne diese „Firestarters“ dauert es wie beim heimischen Holzkohlegrill etwas länger.

Der eigentliche Ladevorgang vom elektronischen Gerät klappt, jedoch nur so gut, wie man auch nur ein einfaches Mobiltelefon auflädt. Moderne Smartphones sollten sich im Flugmodus oder ausgeschaltet befinden, da sonst die Aufladewirkung nur gering ausfällt. Vergleicht man dies jedoch mit einem Solarpanel in ähnlicher Preislage, so ist der Kocher im Vergleich gar nicht mal so schlecht.

Kleines Manko ist vielleicht das Packmass und das Gewicht in der Praxis. Beim Camping ist der Biolite Camp-Stove Kocher optimal, da sich dort weniger das Gewicht und das Packmass negativ auswirkt. Auf Trekkingtouren tendiert man aber eher zum Kocher, den man auch in dem verwendeten Topf verstauen kann. Blickt man auf das Sortiment von BioLite, so gibt es aber auch hier speziell einen Topf, in dem man den Kocher verstauen kann.

BioLite Campstove im Praxistest 001

  • Kochzeit: 1 Liter Wasser nach ca. 4,5 Minuten
  • Lieferumfang: Biolite Camp-Stove Kocher, USB-Kabel, Bedienungsanleitung, Anzünder, Transporttasche.
  • Technische Daten:

Gewicht: 935 g
Maße: 205 x 128 mm Ø
Leistung: variiert nach Brennstoff
Brennstoffe: Holz,Papier, etc.

Fazit

Biomasse findet man unterwegs fast immer, insofern ist der BioLite Campstove ein Kocher, den man überall verwenden kann. Neben dem ohnehin fälligen Kochen kann man bequem noch seine Elektrogeräte aufladen.

Smartphone zu 100% aufladen bei jedem Kochvorgang wäre zu schön um wahr zu sein. Den ohnehin beim Kochvorgang angefallenen Brennstoffverbrauch kann man aber mit dem BioLite Kocher nun auch dafür verwenden, um wenigstens etwas für den Akkustand vom GPS-Gerät und Smartphone. In diesem Punkt ist der CampStove

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Optimus Crux – Gaskocher mit einklappbaren Brennerkopf im Test

Der Optimus Crux im Praxistest in der Outdoor-Küche, wo ein leistungsstarker Gaskocher mit kleinstem Packmass benötigt wird. Inzwischen ist der Crux so etwas wie ein Klassiker, denn es gibt den Kocher der schwedischen Marke Optimus schon seit mehreren Jahren und auch wir hatten den Kocher im Outdoorseiten Netzwerk bereits an mehreren Stellen vorgestellt, getestet haben wir den Kocher nun im mehrtägigen Einsatz auf dem Bloggertreffen der Bergfreunde in den Bergen.

Optimus Crux

Optimus Crux im Überblick

Optimus Crux im Überblick

Der Optimus Crux war zu seiner Markteinführung der ultimative Kocher für das Ultralight-Trekking. Inzwischen ist er mit seinen 83 g zwar immer noch sehr leicht, aber schon der Crux Lite der gleichen Marke oder eben die Kocher von EOE sind noch mal in der Zwischenzeit leichter geworden.Was jedoch geblieben ist, sind sein minimales Gewicht und das kleine Packmass mit der ausgezeichneten Kochleistung.

Bajonettverschluss vom Optimus Crux

Bajonettverschluss vom Optimus Crux

Was damals wie heute jedoch das faszinierendste Element am Kocher ist, kann man beim Transport erleben, denn durch den innovativen, einklappbaren Brennerkopf sitzt der zusammengeklappte Optimus Crux beim Transport platzsparend im Hohlraum der mitgenommenen Gaskartusche.  Durch den Bajonettverschluss unterm Brennerkopf kann man diesen nun flach an den Kocherfuß klappen. Die Neoprentasche vom Kocher stülpt man dann einfach über den Boden und befestigt ihn dann auf der anderen Seiten am Deckel.

Optimus Crux im Praxistest

Optimus Crux im Praxistest

Blickt man nun auf die Leistung des Gaskocher, so wird einem bei durchschnittlicher Brenndauer mit einer 220 g Gaskartusche bis zu 60 Minuten volle Leistung geboten. Die Leistung selber wird beim Optimus Crux mit bis zu 3000 Watt angegeben.  Natürlich abhängig vom Klima, Höhe etc. würde  die durchschnittliche Kochzeit für 1 l Wasser nur 3 Minuten betragen.

Brennstoff Butan/Propan Gaskartuschen
Durchschnittliche Brenndauer bis zu 90 min bei voller Leistung (230 g Gaskartusche)
Durchschnittliche Kochzeit für 1 l Wasser ~ 3 Minuten je nach Klima, Höhe etc.
Gewicht (g) 83
Im Lieferumfang enthalten Brenner, Ventil und Schutztasche
Leistung (BTU) 10200
Leistung (W) 3000
Masse (cm) 8,4 x 5,7 x 3,1
Technologie Gas

Fazit

Der Optimus Crux hat sich in dem mehrtägigen Testevent von seiner besten Seite zeigen können. Auf den ausklappbaren Topfauflagen haben in den Tagen auch größere Töpfe einen guten Stand gehabt, auch wenn hier natürlich ein geringerer Schwerpunkt wiederum mehr Sicherheit bietet. Mit dem ebenso klappbaren Brennerkopf kann man den ohnehin anfallende Platz unter den Kartuschen sinnvoll ausnutzen und hat so den Kocher schön griffbereit auf Tour.

Sicherlich gibt es leichtere Kocher, für uns ist der Optimus Crux aber immer noch ein zuverlässiger Klassiker, bei dem man auch auf Trekkingtouren die Piezo-Zündung nicht vermissen würde.

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